Anwaltsberuf

Anwaltskanzleien befinden sich in einer Übergangsphase, in der das Papierarchiv dem digitalen Archiv Platz macht. Dies bedeutet, dass das Austauschen von großen und sensiblen, die Privatsphäre betreffenden Dateien einfacher und schneller geht. Aber passiert dies auch sicher? Seit der Verabschiedung der Datenschutz-Grundverordnung sind die Verpflichtungen für Anwaltskanzleien verschärft worden. Die im Prozess beteiligten Personen erhalten mehr Einfluss auf die Verarbeitung von personengebundenen Daten und das bringt einige Veränderungen mit sich:

Die drei wichtigsten Veränderungen für den Anwaltsberuf

1. Die Meldepflicht von Datenlecks

Die Aufsichtsbehörde spricht von einem Datenleck, wenn der Zugang zu oder die Vernichtung, Änderung oder das Freisetzen von personengebundenen Daten vorgekommen ist, ohne dass dies die Absicht war. Wir sprechen von einem Leck, wenn Daten vernichtet werden, zugänglich gemacht wurden für Unbefugte oder verloren gehen. In dieser neuen Gesetzgebung bedeutet dies, dass ein Leck innerhalb von 72 Stunden bei der Aufsichtsbehörde gemeldet werden muss. Die Folge dessen ist, dass Sie als Anwalt nicht Ihrer Geheimhaltungspflicht nachkommen können.

2. Datenportabilität

Dass Beteiligte Einsicht in die Verarbeitung von persönlichen Daten haben dürfen, ist nichts Neues. Aber dass es nun verpflichtet ist, auch ein digitales Archiv zu haben, ist es schon. Dies bedeutet, dass die digitalen Akten innerhalb Ihrer Kanzlei ordentlich geführt sein müssen. Es muss möglich sein, Ihre Dateien digital zu versenden und zu empfangen – sichere Kommunikation ist hierbei also unverzichtbar.

 

3. Das Recht auf Vergessenwerden
Beteiligte haben das Recht, bestimmte Daten aus der Datei löschen zu lassen. Aber für die Rechtsanwaltschaft gelten Ausnahmen: Wenn diese Daten vonnöten sind für eine Rechtsordnung, dann gilt das Recht nicht. Es ist also wichtig, als Kanzlei transparent zu machen, welche Daten unter dieses Recht fallen und welche nicht.
Mit SmartLockr verringern Sie die Wahrscheinlichkeit eines Datenlecks um 97%. Beginnen Sie mit dem sicheren Versenden von E-Mails und vermeiden Sie, dass Akten von Klienten in die falschen Hände geraten. So laufen sowohl Ihre Kanzlei als auch Ihre Klienten so wenig Gefahr wie möglich. Neugierig, wie wir sichere Kommunikation für Ihre Organisation ermöglichen können? Sehen Sie sich dann unsere Produktseite an.

1. De meldplicht datalekken

We spreken van een lek wanneer data worden vernietigd, toegankelijk zijn gemaakt voor onbevoegden of verloren gaan. In de nieuwe wetgeving betekent dit dat een lek binnen 72 uur moet worden gemeld bij de Autoriteit Persoonsgegevens. Het gevolg hiervan is dat je als advocaat niet aan je geheimhoudingsplicht kunt voldoen.

2. Dataportabiliteit

Dat betrokkenen inzage hebben in de verwerking van persoonsgegevens is niets nieuws. Maar dat dit in digitale vorm wordt verplicht, is het wel. Dit betekent dat de digitale dossiers binnen je kantoor op orde moeten zijn. Het moet mogelijk zijn je bestanden digitaal te verzenden en te ontvangen – veilige communicatie is hierbij dus onmisbaar.

3. Het vergeetrecht

Betrokkenen hebben het recht om bepaalde gegevens uit het bestand te kunnen wissen. Maar in de advocatuur gelden uitzonderingen: als deze gegevens nodig zijn voor een rechtsordening, dan geldt het recht niet. Het is dus belangrijk om als kantoor inzichtelijk te maken welke gegevens onder dit recht vallen, en welke niet.

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Trip Advocaten

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De Haan Advocaten & Notarissen