Standard E-Mails, ein unsicheres Kommunikationsmittel

Wenn wir uns ansehen, welche Software sensible, die Privatsphäre betreffende Daten speichert und wer hierzu alles Zugang hat, dann wird der E-Mailverkehr noch oft übersehen. Der Grund? Wir sind uns oft nicht bewusst, dass über den E-Mailverkehr viele (große) Dateien mit sensiblen Informationen geteilt werden. Überprüfen Sie einfach mal, wie viele E-Mails Sie pro Woche versenden und wie viele Daten enthalten, von denen Sie nicht wollen, dass diese in die falschen Hände fallen?

Schützen Sie immer Ihre E-Mailumgebung

Das Vermeiden eines Datenlecks beginnt schon beim Schutz Ihrer E-Mailumgebung. Anders als Sie denken würden, entsteht ein Datenleck oft von innen heraus. Durch das Versenden einer E-Mail an den verkehrten Empfänger können diesem unbeabsichtigt sensible, die Privatsphäre betreffende Informationen präsentiert werden. Das letzte, was Sie wollen, ist, dass persönliche Daten, Kopien von Identitätsnachweisen, Lohnbriefe oder sogar komplette Akten von Klienten mit der verkehrten Person geteilt werden.

Dies können Sie einfach vermeiden, indem Sie Ihre E-Mailumgebung absichern. Mit einfachen Anpassungen können Sie vermeiden, dass Ihre E-Mail unbeabsichtigt an den verkehrten Empfänger geht. Oder, wenn es aus Versehen passiert, können Sie die Anlagen nachträglich für den Empfänger blockieren. Indem Sie die E-Mailumgebung schützen, machen Sie es möglich, sicher zu kommunizieren, sowohl innerhalb Ihrer Organisation als auch mit externen Geschäftspartnern.

E-Mail oder Kundenportal?

Das Versenden von E-Mails ist die am meisten verwendete Art, Dokumente miteinander auszutauschen. Jedoch entscheiden sich viele Organisationen auch dafür, ein Kundenportal zu verwenden. Über dieses Portal wird es externen Parteien leicht gemacht, Dateien zu versenden. Aber was ergibt sich daraus? In der Praxis sind auch diese Portale nicht gut geschützt. Und außerdem werden sie sowohl von dem Versender als auch Empfänger als ineffizient erfahren. Darum wird Outlook doch noch verwendet.

Gemeldete Datenlecks bei der Aufsichtsbehörde im Jahre 1017

Gemeldete Datenlecks

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Persönliche Daten an den verkehrten Empfänger versandt

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